"Netter" südrussicher Owtscharka (Mix) sucht passenden Platz!

Attila stammt aus einer größeren Sicherstellung von mehreren Hunden, von welchen er der Vater ist.
Attila ist ein südrussischer Owtscharka (Mix).

Trotz seiner Rasse hat Attila bisher kein Problem mit fremden Menschen.
Rassetypisch möchte er gerne seinen Willen durchsetzen.

Auf Aussenreize wie fremde Hunde, Autos oder anderes reagiert Attila recht heftig. 

Nur an HSH-erfahrene Halter! Keine Kinder, keine Kleintiere.
Eine vorhandene Hündin wäre sicherlich nach Sympathie möglich!

 

                                                       Foto: Seelenheil Photographie




 



Lana

Das wunderschönes Kangalmädchen wurde im Sept. 2017 geboren und kam im Oktober 2018 ins Bertha Bruch Tierheim Saarbrücken. 

Lana ist sehr selbstbewusst und absolut kein unsicherer Hund. Auf Menschen reagiert sie neugierig und i.d.R. freundlich. Lana ist gut leinenführig, Hundebegegnungen sind je nach Symphatie manchmal schwierig. Lana ist ein absoluter Sturkopf und ist derzeit ein bockiger Teenie.
Lana zeigt eine recht deutliche Futteragression und kann in Streßsituationen auch schon mal umleiten.Für eine Kangaldame ist sie recht groß und weiß ihren drahtigen Körper einzusetzen. Auto fahren gehört nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen.
Lana ist nicht kastriert. Sie wohnt derzeit mit Kumpel Cid zusammen, die Beiden könnten eventuell auch zusammen vermittelt werden.

Lana sollte zu herdenschutzhund-erfahrenen Besitzern, die sich mit den oben beschriebenen Verhaltensweisen auskennen. 

Auch für Lana suchen wir erfahrene und standfeste, geduldige Gassigänger. 

Foto: Seelenheil Photographie

Askan

Askan ist ein 2016 geborener Kangalrüde, nicht kastriert. Er ist aktuell seit 12/2018 im Bertha Bruch Tierheim Saarbrücken. Askan war aber bereits zuvor im Tierheim. 

Seine letzten Besitzer haben alles probiert: Träääner, Herdenschutzhundexperten, Kangal-Spezialisten,... Diese waren sich alle einig: der Hund ist kaputt! 
Im Training mit Hunden wie Askan gibt es immer Rückschläge, es gibt gute und schlechte Tage. Wichtig ist es mir, mich auf die Hunde einzustellen und das Tag für Tag neu.

Askan ist Menschen gegenüber je nach Symphatie freundlich, wenn man sich richtig verhält. Nach der Vorgeschichte ist das NICHT selbstverständlich! 
Er geht ausschließlich mit Maulkorb spazieren, läßt sich diesen von Bezugspersonen problemlos anziehen und akzeptiert ihn. Der Maulkorb ist notwendig, da Askan umleitet (die, die aufgepasst haben, wissen ja nun was das ist ??) und zwar ordentlich. In Streßsituationen geht Askan maximal nach vorne. Hunde in weiter Entfernung (wir sprechen nicht von Metern), fremde Menschen, Autos, Radfahrer,... findet Askans eher unpassend. Er ist sehr territorial. 
Die größte Schwierigkeit im Training mit ihm ist das Umleiten. Askan nimmt das was er in der Situation zu greifen bekommt, egal ob Hund oder Mensch, egal ob Freund oder Feind. Das meint er in der Situation nicht persönlich, er blendet aus, der Frust muß raus. 
Das Training im Tierheim ist schwierig, aber wir geben unser Bestes. Derzeit ist unser Etappenziel, daß Askan irgendwann in meiner Resozialierungsgruppe mitlaufen kann. Askan ist nicht grundsätzlich unverträglich, es braucht auch hier eben berechenbare Situationen, in denen man ihn an bestimmte Situationen "gewöhnen" kann.

Askan sucht sehr spezielle Menschen. Schön wäre, ein wirklich guter und erfahrener Trainer, bei dem Askan leben könnte. 



Junus 

Junus ist ein im September 2018 geborener Kangal-Rüde. In seinem bisherigen Zuhause gab es Schwierigkeiten mit seinen Menschen bzgl. seiner rassebedingten Ressourcenorientierung. 
Derzeit befindet er sich auf einer privaten Pfegestelle.

Eigentlich bräuchte man nur folgende Beschreibung: Junus ist ein handelsüblicher, 7 Monate alter Kangalrüde! Rassetypisch ist Junus ein selbstbewusster junger Rüde, den nichts so leicht aus der Ruhe bringt. Er ist seinem Alter entsprechend verspielt und ein Energiebündel. Im Revier weiß er genau worauf es als Herdenschutzhund ankommt. Er meldet sicher, zuverlässig und lautstark. 
Artgenossen gegenüber zeigt er ein offenes, freundliches Verhalten. Junus ist nicht kastriert und könnte je nach Symphatie zu anderen Hunden vermittelt werden. 
Er braucht eine zur Rasse passenden Aufgabe und Menschen, die ihm Paroli bieten. Fremden Menschen gegenüber ist er misstrauisch. Wenn er jemanden mag ist er auch hier offen, freundlich und aufgeschlossen.

Junus wird ausschließlich an herdenschutzhund- bzw. Kangal-erfahrene Menschen mit entsprechendem Umfeld vermittelt. Er ist KEIN Familienhund und wird nicht zu Kindern und Kleintieren vermittelt!

Und nochmal für alle, die knallharte Fakten brauchen:
Er ist groß, er hat Zähne, er knurrt und verteidigt, er ist laut und er macht Arbeit!

Wen das nicht abschreckt sondern motiviert und wer dann auch noch eine entsprechende Vorkenntniss und passende Lebenssituation vorweisen kann, bitte melden!



Auch im Tierheim Pirmasens sitzen jede Menge tolle Herdenschutzhunde. Schauen Sie doch mal auf der Homepage vorbei! 
www.tierheim-pirmasens.de

 
 
 
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